RADAR – ein neues Angebot für die Archivierung und Publikation von Forschungsdaten ist verfügbar

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Forschungsdaten aus abgeschlossenen Projekten nachhaltig verfügbar zu machen, ist an vielen Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein noch ungelöstes Problem. Hier setzt das neue Produkt von FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur an und bietet passgenaue Lösungen.  

Dem Bedarf der Wissenschaft, Forschungsdaten zuverlässig digital archivieren und publizieren zu können, sie auffindbar und zitierfähig zu machen, entspricht das Forschungsdaten-Repositorium RADAR (Research Data Repository), das am 16.03.2017 seinen Betrieb aufgenommen hat. Es bietet ein disziplinübergreifendes und kosteneffektives Angebot zur langfristigen Sicherung und Verfügbarkeit. Zur Wahl steht entweder die reine Archivierung mit wählbaren Haltefristen oder die Datenpublikation, bei der FIZ Karlsruhe den Zugriff auf die Daten für mindestens 25 Jahre garantiert. Das hochgeladene Datenpaket wird in diesem Fall mit einem Digital Object Identifier (DOI) versehen und ist dadurch auf Dauer auffindbar und zitierfähig.    

Das Angebot richtet sich im ersten Schritt vorrangig an öffentlich geförderte Einrichtungen in Deutschland, wie z.B. Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und ist ab sofort unter https://www.radar-service.eu zu erreichen. RADAR erlaubt aber auch die Einbindung des Dienstes über eine Programmierschnittstelle (API) in eigene Angebote der Institutionen.

Die Entwicklung von RADAR erfolgte im Rahmen eines DFG-Projektes zusammen mit den Projektpartnern Technische Informationsbibliothek (TIB), Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, dem Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie und dem Steinbuch Centre for Computing (SCC) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Als Anbieter und Vertragspartner agiert nun FIZ Karlsruhe. Die Speicherung der Daten erfolgt in drei Kopien an verschiedenen Standorten in den Rechenzentren des Steinbuch Centre for Computing (SCC) und im Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) der TU Dresden. Somit unterliegt die Datenspeicherung den rechtlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland. Auch über das Projektende hinaus bleibt die TIB ein wichtiger Partner, der gemeinsam mit FIZ Karlsruhe Beratung und Marketing von RADAR wahrnimmt und als DOI-Registrierungsstelle und deutsches DataCite-Mitglied die Vergabe der DOIs verantwortet.

„Vom Projekt zum Produkt – da war teilweise echte Pionierarbeit gefragt, wirtschaftliche und rechtliche Fragen mussten geklärt werden. Ich freue mich, dass wir heute mit RADAR ein passgenaues Angebot für die Wissenschaft bereitstellen können“, so Matthias Razum, Leiter des Bereichs e-Research bei FIZ Karlsruhe. „Wir bieten mit dem Produkt RADAR einen essentiellen Baustein der Informationsinfrastruktur und entsprechen damit präzise unserem öffentlichen Auftrag. Das Thema Forschungsdaten-Infrastruktur wird im Moment viel diskutiert, wir bieten eine Lösung, die den hohen Ansprüchen an Sicherheit und Verlässlichkeit gerecht wird“, ergänzt Sabine Brünger-Weilandt, Direktorin und Geschäftsführerin von FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur. 

Unter www.radar-service.eu sind umfassende Informationen zu Preisen und Vertragskonditionen sowie Tutorials zu finden. Das RADAR-Team steht für Fragen gerne zur Verfügung: info@radar-service.eu.

RADAR Repository demnächst verfügbar

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Das RADAR Repository wird voraussichtlich Anfang Februar 2017 unter folgender URL erreichbar sein: https://www.radar-service.eu/

Die Nutzung des Serivces zunächst steht allen akademischen Einrichtungen (Hochschulen & Forschungseinrichtungen) offen, die mit RADAR eine Dientsleistung zur nachhaltigen Archivierung und Publikation von Forschungsdaten anbieten möchten.

Für weitere Informationen und Anfragen zu den Vertragsdokumenten stehen wir Ihnen gerne unter folgender E-Mail Adresse zur Verfügung: info@radar-service.eu

Die aktuelle Preisliste zur Nutzung des Services finden sie hier.

3. RADAR-Workshop: Präsentationen & Zusammenfassung

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Am 06. und 07. Juni 2016 fand der 3. RADAR-Workshop in Frankfurt am Main statt.

In dessen Rahmen wurde der RADAR-Service zur Archivierung und
Publikation digitaler Forschungsdaten inklusive des Geschäftsmodells vorgestellt.

Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmern für die spannenden Diskussionen & Anregungen!
Wir werden Ihre Anpassungswünsche soweit möglich in das Produktivystem mit aufnehmen und freuen uns auf weiteres Feedback. Bitte nehmen Sie hierzu gerne Kontakt mit uns auf: info@radar-projekt.org


Inhalte:

Die während des Workshops vorgestellten Präsentationen als PDF:

Vorträge

Einführung in RADAR (A. Kraft, TIB)

Systemarchitektur und Speicherinfrastruktur (J. Potthoff, KIT)

Geschäftsmodell (M. Razum, FIZ)

Geplante Mehrwertdienste (F. Lange, IPB)

RADAR REST API (M. Hoppe und S. Bozic, FIZ)

Link zur API Dokumentation (in Englisch)

(Moderation: A. Porzel, IPB, und T. Engel, LMU)

 

Resultate:

Die nachfolgenden Beiträge sind in die Themenblöcken Geschäftsmodell und geplante Weiterentwicklungen des RADAR Systems unterteilt.

Geschäftsmodell

Für die RADAR-Dienstleistungen Archivierung und Publikation wurde ein Geschäftsmodell erarbeitet, dass sich aus Fixkosten und variablen Kosten, die im RADAR-Betrieb anfallen, zusammensetzt. Dabei wird ein Teil dieser Kosten als Eigenleistung von FIZ Karlsruhe übernommen. Auf der Kostengrundlage wurde ein Preismodell mit einer jährlichen Grundgebühr von 500 € und einem volumenabhängigen Preis von 0,39 € je GB und Jahr vorgestellt (Nettopreise). In der Diskussion wurden vor allem die Punkte der Zusicherung der Verfügbarkeit publizierter Datenpakete unabhängig von einer Vertragslaufzeit und Anpassbarkeit des Systems an die Arbeitsabläufe institutioneller Kunden angesprochen. Eine dauerhafte Verfügbarkeit publizierter Datenpakete (mindestens 25 Jahre) ist allerdings nur mit Einmalzahlungen zu gewährleisten. FIZ Karlsruhe als zukünftiger Betreiber prüft, ob ein solches Angebot zusätzlich zum Angebot der jährlichen Zahlung bis zum Start von RADAR realisierbar ist. Die aktuelle Entwicklung hierzu wird im NEWS-Bereich der RADAR Projektwebsite bekanntgegeben. Des Weiteren wurden die rechtlichen Beziehungen der RADAR-Vertragspartner und die Grundzüge der Nutzungsbedingungen und Verträge für RADAR vorgestellt.

Die DFG unterstützt in Ihren Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten im Rahmen der Guten Wissenschaftlichen Praxis (GWP) die Datenablage, Sicherung und Publikation in einer „fachlich einschlägigen, überregionalen Infrastruktur“. So können Wissenschaftler und deren Institutionen auch GWP-konform die Forschungsdatenverwaltung im Rahmen einer web-basierten Repositorienplattform wie RADAR durchführen. Zusätzlich wird ein Hinweis für institutionelle Kunden aufgenommen, nach Möglichkeit eine institutionelle E-Mail Adresse (nicht-personenbezogen) für Kommunikation mit RADAR anzugeben.

Aus dem Kreis der Teilnehmer kam die Anregung, gemeinsam mit Hochschulbibliotheken exemplarisch die Integration von RADAR in die Arbeitsabläufe vor Ort zu erproben, um von Anfang an praxisnahe Lösungen anbieten zu können. Hieran ist das RADAR-Team sehr interessiert, konnte aber bisher keine Hochschule hierfür gewinnen.


Anregungen für Weiterentwicklungen

Kurz- und mittelfristige Funktionalitätserweiterungen:

  • Anforderung, innerhalb eines Vertrags Datenpakete in Bearbeitung in einen anderen Arbeitsbereich des gleichen Vertrags verschieben zu können.
  • Volumen-Obergrenzen sollten nicht nur für einen Vertrag, sondern auch auf Ebene der Arbeitsbereiche zu spezifizieren sein.
  • Erstellung eines Monatsberichts für Administratoren und Kuratoren zum in Anspruch genommenen Datenvolumen je Vertrag & je Arbeitsbereich.
  • Überarbeitung des Rollen- und Rechtemanagements: Anforderung, dass Kuratoren nur Sub-Kuratoren einsetzen dürfen. Kuratoren selbst dürfen nur durch den Administrator für Arbeitsbereiche freigegeben werden.
  • Es soll einsehbar sein, wann und durch wen bestimmte Rollen (Administrator, (Sub-)Kurator, Freigaben für archivierte Datenpakete) an Nutzer vergeben wurden.
  • Kuratoren sollen z.B. auf ihrem Dashboard eine Nachricht erhalten, wenn ein Subkurator die Bearbeitung eines Datenpaketes abgeschlossen hat (damit der Kurator nicht ständig beim Subkurator nachfragen muss). Hier ist allerdings unklar, wie das System erkennen soll, wann die Bearbeitung abgeschlossen ist, da dies eine intellektuelle Entscheidung ist.
  • Innerhalb der Datenpakete wird eine Readme-Datei abgelegt, die die Verzeichnisstruktur des BagIt-Payloads erklärt.
  • Unterstützung von Shibboleth (AAI-Föderation) zur Authentifizierung.
  • Unterstützung von kontrollierten Vokabularen für Metadatenelemente, die institutionell pro Vertrag festgelegt werden können. 

Ideen für die langfristige Weiterentwicklung des Systems:

  • Einführung einer Dateiformaterkennung für nicht-fachspezifische Dateiformate und Implementation eines Übertragungsprozesses in die technischen RADAR-Metadaten.
  • Einwicklung einer Schnittstelle für Manuskripteinreichungssysteme mit dem Ziel, ein Artikel-Review mit Datenpublikation und einer zweiseitigen DOI-Verankerung zu implementieren.
  • Anbindung von Autoreninformationen als Linked Open Data, u.a. mit dem Ausbau der ORCID Anbindung (z.B. Verlinkung Autoren ORCID mit deskriptiven Metadaten) und Anbindung an FIS (z.B. Schaffung einer Schnittstelle zur VIVO Ontologie). Ziel ist die Verknüpfung von Forscherprofilen mit den dazugehörigen Forschungsdaten in RADAR.
  • Angebot von Schulungen, Ausbau des Outreach-Konzepts von RADAR, u.a. Implementierung eines Feedback-Bogens (Benutzeroberfläche & API) für Kunden.
  • Erstellung einer Funktionalität zur Übergabe bereits archivierter Datenpakete in den Publikationsstatus.
  • Entwicklung eines Weiterleitungskonzepts im Falle von überarbeiteten Datenpaketen (DOI Verlinkung).
  • Einbindung von Institutionellen Identifier-Systemen in RADAR.

Zum Vorschlag einer Implementierung der fachspezifischen Metadateneinbindung in RADAR wurde überwiegend die Meinung vertreten, dass dies vorwiegend eine Community-Aufgabe sei und auf die entsprechenden RDA (Research Data Alliance)-Arbeitsgruppen verwiesen. Für ein generisches Repositorium wie RADAR sei vielmehr die Fokussierung auf die oben genannten Mehrwertdienste relevant. Stattdessen kam der Vorschlag, es Datengebern zu ermöglichen, fachspezifische Metadaten-Dateien mit in das Datenpaket aufzunehmen und über OAI-PMH harvestbar zu machen.


Eine Zusammenfassung des Workshops als PDF ist hier verfügbar.


Übersicht der teilnehmenden Stakeholder:

Institutionen beim 3. RADAR-Workshop
Chemical Abstracts Service, ACS International, Ltd.
Deutsche Nationalbibliothek
Deutsches Klimarechenzentrum GmbH (DKRZ)
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Georg Thieme Verlag KG
Georg-August-Universität Göttingen
GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften
Humboldt Universität zu Berlin
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Konrad-Zuse-Zentrum fuer Informationstechnik Berlin (ZIB)

Leibniz Universität IT Services (LUIS)
Magic Angle GmbH & Co. KG
Max Planck Digital Library (MPDL)
Philipps-Universität Marburg
Ri-Con/Research in Conservation
Robert Koch-Institut
Technische Universität Dresden
Universität Bayreuth
Universität Siegen
Universitäts- und Landesbibliothek Bonn
Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt
Universitäts- und Landesbibliothek Münster

Universitätsbibliothek Braunschweig

Universitätsbibliothek Duisburg-Essen
Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg
Universitätsbibliothek Kaiserslautern
Universitätsbibliothek Marburg


Aktualisierte Preisliste

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Kurz vor Start des Produktivsystems ist eine aktualisierte Preisliste (Stand Dezember 2016) verfügbar.

Voraussichtliche Preise für institutionelle Kunden (Hochschulen & Forschungseinrichtungen), auf der Basis einer jährlichen Zahlung (Nettopreise):

Vertragsgrundgebühr:                           500,00 €/Jahr
Je 1 Gigabyte archivierte Daten:              0,39 €/Jahr

Voraussichtliche Preise für institutionelle Kunden (Hochschulen & Forschungseinrichtungen), auf der Basis einer Einmalzahlung (Nettopreise):

Vertragsgrundgebühr:                           500,00 €/Jahr

Je 1 Gigabyte publizierte Daten
mit einer Datenaufbewahrung von
mindestens 25 Jahren:                             6,37 €/Einmalig

 

Der Preis der Dienstleistung setzt sich aus der Vertragsgrundgebühr und der Größe des genutzten Archivspeichers (Gigabyte an archivierten/publizierten Daten) zusammen.

In der Vertragsgrundgebühr inkludiert sind

  • ein temporärer Speicherplatz von 200 Gigabyte;
  • die auf Seiten des RADAR-Betreibers anfallenden Kosten für den Datentransfer;
  • die Anlage aller notwendigen Nutzer im RADAR-System sowie die Vergabe von Rechten.

Die Kosten für die Archivierungs- und Publikationsservices von RADAR werden durch die Administratoren (Vertragspartner) getragen. RADAR bietet eine jährliche Bezahlung oder eine Einmalzahlung an. Im Fall der jährlichen Zahlung werden die Daten während der Vertragslaufzeit von RADAR archiviert. Die Kosten sind abhängig vom benötigten Datenvolumen und von der Länge der Aufbewahrungszeit. Im Fall der Einmalzahlung werden die Daten dauerhaft, d.h. für einen Zeitraum von mindestens 25 Jahren, aufbewahrt.
RADAR ermutigt Wissenschaftler die Kostenschätzung in Förder- bzw. Drittmittelanträge zu integrieren, um die Finanzierung für die Datenarchivierung und -publikation durch RADAR zu sichern.

Der temporäre Speicher dient für Bearbeitungszwecke. Diese Umfassen z.B. das Hinzufügen, Verschieben oder Löschen von Daten und die Editierung von Metadaten. Werden Datenpakete anschließend archiviert oder publiziert, belegen sie im temporären Speicher keinen Speicherplatz mehr. Der Vertragspartner kann den temporären Speicherplatz bei Bedarf kostenpflichtig erweitern.

Die hier gelisteten Preise gelten ausschließlich für Hochschulen und Forschungseinrichtungen als institutionelle Kunden. Für gewerbliche Kunden gelten andere Preise; bitte nehmen Sie hierfür Kontakt mit RADAR auf: info@radar-projekt.org 

Bitte beachten Sie, dass RADAR grundsätzlich einen kostenlosen Zugang zu allen publizierten Daten anbietet. Für archivierte Daten gilt dasselbe, allerdings müssen diese zuvor durch den Datengeber (Kurator) für den spezifischen Nutzer freigegeben werden. Dafür ist eine vorherige kostenlose Registrierung als RADAR-Nutzer erforderlich. Nach erfolgter Freigabe des entsprechenden Benutzers können die archivierten Daten angezeigt und heruntergeladen werden.

(Die alte Preisliste vom März 2016 finden Sie hier.)

 

3.Workshop: Einladung & Agenda - Launch RADAR Produktivsystem & API

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Hiermit möchten wir Sie gerne zum 3. RADAR-Workshop am 06. und 07.06.2016 in Frankfurt am Main einladen.

Im Rahmen des zweitägigen Workshops werden wir am ersten Tag das RADAR-Produktivsystem als generisches Repositorium zur Archivierung und Publikation digitaler Forschungsdaten sowie das Geschäftsmodell vorstellen; am zweiten Tag findet ein API Workshop statt.

Ort: DECHEMA-Gebäude, Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V., Theodor-Heuss-Allee 25, 60486 Frankfurt am Main (http://www.dechema.de/anfahrt.html) Die Raumnummer erfahren Sie am Eingang der DECHEMA.

Zur Anmeldung schicken Sie bitte eine kurze E-Mail bis zum 25. Mai 2016 unter Angabe Ihrer Kontaktdaten an: Angelina.Kraft@tib.eu - Bitte geben Sie an, falls Sie nur an einem der beiden Tage teilnehmen möchten.

Falls Sie im Vorfeld Fragen oder Anregungen haben stehen wir Ihnen im Projektteam gerne zur Verfügung (Kontakt: info@radar-projekt.org).

Wir freuen uns auf Sie in Frankfurt am Main!

Ihr RADAR-Projektteam

 Zeit Agenda Montag, 06.06.2016: Vorstellung Produktivsystem

11:00-11:30

Begrüßung & Kaffee

11:30

Workshop-Beginn

11:30-12:00

RADAR-Konzept, Services, Metadaten

Rollen- und Rechtemanagement: Vertragsadministrator, Kurator, Nutzer

(Angelina Kraft, TIB)

12:00-12:30

Systemarchitektur & Speicherinfrastruktur

(Jan Potthoff, KIT/SCC)

12:30-13:00

Geschäftsmodell

(Matthias Razum, FIZ)

13:00-14:00

Mittagspause (DECHEMA Kantine, auf Selbstzahlerbasis)

14:00-14:30

Live-Präsentation des Produktivsystems

(Matthias Razum, FIZ)

14:30-15:30

1. Diskussionsrunde

15:30-15:45

Kaffeepause

15:45-16:15

Angedachte Mehrwertdienste

(Frank Lange, IPB & Karina van den Broek, LMU)

16:15-17:30

2. Diskussionsrunde &

Aufnahme Feedback

17:30

Ende des 1. Workshop-Tages

ZeitAgenda Dienstag, 07.06.2016: Vorstellung API & Konfiguration
08:45-09:00 Begrüßung & Kaffee
09:00

Workshop-Beginn

09:00-10:30

Vorstellung API & Konfiguration:

   1) Einführung in das API (Datenmodell, Methoden, Authentifizierung)

   2) Anwendungsbeispiele & Best Practices

 (Stefan Bozic, FIZ)
10:30-10:45Kaffeepause
10:45-12:00

Diskussionsrunde &

Aufnahme Feedback

12:00-13:00

Ende des 2. Workshop-Tages &
optionales, abschließendes Mittagessen

(DECHEMA Kantine, auf Selbstzahlerbasis)